Kroatien Roadtrip: die schönsten Ziele in einer Route
Beim Gedanken an Kroatien träumt man doch direkt von felsigen Küsten mit glasklarem, türkisem Wasser und alten Städtchen mit mediterranem Flair… und wenn man sich dann noch diese nicht enden wollende Küstenline anschaut – perfekt für einen Kroatien Roadtrip!
Nur wo fängt man an, wo hört man auf? Kroatien bietet so viele schöne Reiseziele, da fällt die Auswahl nicht leicht.
Damit dir die Planung etwas leichter fällt, stelle ich dir hier meine ideale Reiseroute über das kroatische Festland vor.
Reisezeit
Ganz klare Empfehlung für die Nebensaison im Frühling oder Herbst! Dann ist es schon/noch schön angenehm warm und die Touristenmassen der Sommersaison bleiben aus. Ja – Kroatien und vor allem die bekannten Hotspots sind schon lange kein „Camper-Geheimtipp“ mehr. Warum ein Kroatien Roadtrip aber trotzdem lohnt liest du weiter unten.
Wir waren Ende Mai unterwegs und hatten perfekte Verhältnisse. Recht viel später in den Sommer hinein würde ich dann aber nicht mehr empfehlen.
Vorteil Frühling: es ist noch grün! Im Herbst ist dann ein Großteil der Vegetation über den heißen Sommer verdorrt.
Vorteil Herbst: das Meer hat sich über die Sommermonate aufgeheizt und ist noch richtig schön warm.
Reisedauer
Für meine Route würde ich dir empfehlen, dir auf jeden Fall 2 Wochen Zeit zu nehmen.
Wenn du etwas mehr Zeit hast und das ganze entspannt angehen lassen willst, kannst du die Reise auch locker auf einige Tage mehr verteilen. Im Paklenica-Nationalpark und in Split hätten wir leicht noch etwas mehr Zeit verbringen können.
Verkürzen kannst du diesen Kroatien Roadtrip auch ganz einfach, indem du z.B. Istrien zu Beginn weglässt, oder nicht bis ganz in den Süden nach Dubrovnik fährst.
Wir haben diesen Roadtrip in 12 Tagen gemacht – ohne Istrien und haben uns dafür auf den Strecken etwas mehr Zeit gelassen. In Kroatien sind wir ausschließlich über Landstraße und wundervoll kurvige Küstenstraßen gefahren um einfach mehr von der Landschaft unterwegs zu sehen. Ich liebe das, einfach durch die Gegend zu fahren und aus dem Fenster zu schauen, dabei entdeckt man so viele schöne Fleckchen Erde – Natürlich sitzt dann meine Reisebegleitung am Steuer.
Bei Fahrten über die Autobahn (großteils mautpflichtig!) spart man natürlich einiges an Reisezeit ein, die man „nur“ im Auto sitzt.
Unterkünfte
Bisher war ich in Kroatien nur mit Camper-Van oder Auto & Zelt unterwegs.
Empfehlungen für Hotels auf der Reiseroute suchst du hier also leider vergeblich. Dafür habe ich aber den ein oder anderen Tipp für einen tollen Campingplatz!
By the way – Kroatien bietet sich grundsätzlich hervorragend an für eine Camper-Reise. Die Auswahl an Campingplätzen, vor allem an der Küste, ist enorm.
Kroatien Roadtrip – Route:
Erstes Ziel der Route ist Rovinj, auf der istrischen Halbinsel. Danach geht’s immer weiter an der Küste entlang über den Nationalpark Paklenica und Primošten weiter Richtung Süden bis nach Dubrovnik. Und von dort wieder nordwärts über Split ins Landesinnere zum Nationalpark Plitvicer Seen, von wo aus es dann zurück Richtung Heimat geht.
Diese Reihenfolge der Routenstopps hat sich für uns aufgrund unseres Ausganspunkts im bayerischen Alpenvorland und der Wetterverhältnisse angeboten. Ursprünglich wollten wir zuerst an die Plitvicer Seen fahren, was aufgrund der starken Regenfälle aber nicht möglich war. Zum Glück planen wir unsere Reisen immer recht flexibel und buchen nichts im Voraus, so konnten wir spontan die Route anpassen.
Je nach Ausgangspunkt deiner Reise ist es möglicherweise nicht ideal, das in gleicher Reihenfolge zu machen. Du solltest dir immer genau anschauen, was für deinen individuellen Fall am besten passt.
Kroatien Roadtrip – die Stopps
Rovinj
Rovinj ist für mich das absolute Highlight der Küstenorte auf der istrischen Halbinsel. Die malerische Altstadt schlängelt sich einen kleinen Hügel direkt am Meer hinauf, auf dessen „Spitze“ eine Kirche thront. Viele kleine Gässchen, Treppen und Winkel laden zum Träumen in eine andere Zeit ein. Vom Flair erinnert die Altstadt noch sehr an die alt-römische Zeit. Hier lässt es sich prima schlendern und schlemmen – sowohl kroatisch als auch italienisch.
Geheimtipp: Zavratnica Bucht
Ein absolutes Postkartenmotiv bietet die Zavratnica-Bucht. Hier schlängelt sich eine Meerzunge wie ein kleiner Mini-Fjord ins Landesinnere.
Ausgangspunkt ist das Dorf Jablanac. Die Anfahrt hierher ist schon etwas interessant – es geht nur in Einbahnstraße zum Dorf hinab! Umdrehen und ein Stückchen zurückfahren ist also nicht. Früher gab es hier einmal einen Fährhafen, der nun ein Dorf weiter oben liegt. Die alte Wartespur zur Fähre ist aber noch immer vorhanden und eignet sich perfekt zum Parken. Dafür sind die Möglichkeiten im Dorfzentrum selbst sehr begrenzt. Von dort aus kann man direkt die kleine Wanderung bzw. Spaziergang zur Bucht starten.
Die Zavratnica-Bucht liegt innerhalb des Velebit Nationalparks, weshalb du (etwa auf halber Strecke) etwa 4 Euro Eintritt bezahlen musst. Am Ende der Meerzunge führt ein kleiner Wanderweg zu einem Aussichtspunkt hinauf, von wo aus sich eine super Sicht bietet! Unbedingt feste Schuhe anziehen und genügend Wasser mitnehmen, die Steigung hat’s in sich bei Sommerhitze.
Falls du zum späten Abend an den Aussichtspunkt kommst, lässt sich bestimmt auch ganz wunderbar der Sonnenuntergang über den vorgelagerten Inseln beobachten. Die Bucht ist nämlich nach Westen ausgerichtet.
Die malerische Bucht lädt übrigens auch zum schwimmen und schnorcheln ein. Direkt neben dem Promenadenweg gibt es auch ein gesunkenes Marineboot zu bestaunen.



Nationalpark Paklenica
Kletter- und Wanderfans aufgepasst! In diesem Nationalpark gibt es Routen für jedes Level in grandioser Naturkulisse.
Eine sehr einfache Wanderung führt im Tal am Fluss Paklenica entlang bis zur gleichnamigen Hütte. Der Weg ist meist sehr flach und immer schön schattig unter Bäumen direkt neben dem Fluss entlang. Hier und da gibt es einige steinige Höhenmeter zu überwinden. Leider ist hier keine Rundwanderung möglich und man muss den gleichen Weg zurücklaufen.
Etwa zur Mitte der Strecke gibt es die Möglichkeit einen anspruchsvolleren Abstecher zur Höhle Manita Pec zu machen. Die Höhle hat nur Vormittags geöffnet; wenn du sie besichtigen möchtest, am besten vorher nochmal die aktuellen Bedingungen prüfen. Grundsätzlich gäbe es hier die Möglichkeit eine Rundwanderung daraus zu machen, das wird aber dann eine sehr lange und anspruchsvolle Wanderung! Ansonsten geht’s denselben Weg wieder hinunter.
Wir hatten die Öffnungszeit der Höhle leider verpasst, aber allein die Wanderung ist aufgrund der grandiosen Ausblicke und geringeren Frequentierung lohnenswert.
Der Zugang zum Nationalpark erfolgt über den Ort Starigrad-Paklenica. Der Eintrittspreis (5-10€ p.P.) in den Nationalpark lohnt sich für die gebotene Naturkulisse allemal. Zumal durch die Gelder die Wege top in Schuss gehalten werden.
Die Anfahrt von Jablanac aus dauert in etwa 2 Stunden. Da du hier über die Küstenstraße fährst, kann es aber auch mal ein Stückchen länger dauern.
Campingplatz-Empfehlung: Kamp Igor
Zwischen Starigrad-Paklenica und Seline liegt dieser Campingplatz – ein kleiner, familiengeführter Platz mit recht neuen und sehr sauberen Sanitäreinrichtungen, direkt am Meer. Von fast jedem Stellplatz aus hat man einen Blick aufs Meer! Es gibt keine weiteren Einrichtungen, dafür aber eine herzliche familiäre Atmosphäre und das für wenig Geld.
Wir würden jederzeit wieder an diesen Platz zurückkommen.



Kleiner Zwischenstopp: Zrmanje-Kanjon
Etwa eine halbe Stunde Autofahrt entfernt von Starigrad-Paklenica liegt der Zrmanje-Kanjon. Hier hat sich der Fluss Zrmanja eine tiefe Schlucht in die Landschaft gefressen, bevor er ein kleines Stück weiter ins Meer mündet. Hinter dem Ort Jesenice gibt es einen tollen Aussichtspunkt über die beeindruckende Schlucht, welcher über einen Schotterweg erreicht werden kann.
Fun Fact: Der Zrmanje-Kanjon hat als Filmkulisse für Winnetou gedient.

Primošten
Ein äußerst hübscher Küstenort mit kleiner Altstadt auf einer vorgelagerten Halbinsel, die nur durch eine schmale Verbindung mit dem Festland verbunden ist. Die Altstadt-Insel ist sehr schön hergerichtet mit einigen kleinen Gassen, Restaurants und Bars, die sich sowohl im Inneren als auch außen herum angesiedelt haben.
Von Starigrad-Paklenica aus bist du in etwa 1,5 Stunden in Primošten; wenn du den Zrmanje-Kanjon noch mitnimmst verlängert sich die Fahrtzeit um ca. eine halbe Stunde.
Restaurant-Empfehlung: Konoba Bracera
Ein schönes Restaurant, das direkt am Meer gelegen ist und zuvorkommenden Service bietet. Wir haben uns eine super leckere Fischplatte für zwei gegönnt (Preisorientierung: 50€). bei einer frischen Abend-Brise wurden alle Gäste mit Decken umsorgt.
Viewpoint: Statue der Jungfrau Maria von Loreto
Von hier oben bietet sich ein wunderbarer Ausblick auf Primošten und das umliegende Küstengebiet. Besonders toll ist auch der Sonnenuntergang von hier oben zu beobachten und wenn es langsam dunkel wird die Lichter unten anfangen zu glitzern. Das ganze kannst du bei einem kühlen Sundowner-Drink genießen, denn es gibt ein kleines Café/Bar, welches bis abends um 23 Uhr geöffnet hat. Zu diesem Aussichtspunkt kannst du direkt von Primošten hinaufwandern oder auch mit dem Auto fahren.
Strand: Blue Lagoon/Beach Bilo
Keine Seltenheit in Kroatien, aber diese Bucht gehört zu den besonders schönen – paradiesisch türkisblaues Wasser mit einer winzigen Insel in Küstennähe, fehlen nur noch Sandstrand und Palmen und man wäre in der Karibik.
Wir haben nur im Vorbeifahren an einer Haltebucht an der Straße gehalten und sind einen kleinen Trampelpfand ans Wasser runtergelaufen. Für einen längeren Aufenthalt empfehle ich aber einen Parkplatz im Ort zu suchen und an den Strand zu gehen, dort gibt es auch eine kleine Strandbar (vermutlich aber nur über die Hauptsaison geöffnet). Besonders schön ist das Farbenspiel am Vormittag, wenn die Sonne noch schräg auf das Wasser scheint und die Reflektion niedrig ist. Dann kommt das türkis richtig zur Geltung.
Strand: Primošten‘s Stadtstrand Mala Raduča
Dieser Strand wurde mit weißem Kies aufgeschüttet und hat daher paradiesische Züge, auch hier ist das Wasser türkisblau. Durch den angelegten Strand können die Badeschuhe hier ruhig in der Tasche bleiben und während der Saison kannst du hier auch Liegen und Schirme anmieten.






Dubrovnik
Die Perle der Adria – so wird Dubrovnik auch genannt. Völlig zurecht! Denn Dubrovnik ist eine traumhaft schöne Küstenstadt mit vollständig erhaltener Altstadt und komplett rundumlaufender Stadtmauer. Das ist schon etwas Besonderes!
Eigentlich gar nicht auf unserem Reiseplan, entschieden wir uns spontan doch bis ganz in den Süden Kroatiens zu fahren. Wir wussten nicht viel über die Stadt, außer dass sie als Drehort für die Serie „Game of Thrones“ gedient hatte und klassisches Kreuzfahrt-Ziel ist, und dachten das kann man sich ja mal an einem Nachmittag ansehen… Nun ja, wir waren spontan verliebt in dieses Fleckchen Erde und aus nur einem Nachmittag wurde dann ein weiterer Tag in der Stadt. Plus zwei Entspannungstage an einem für uns perfekten Campingplatz ganz in der Nähe.
Im Nachhinein würde ich sagen, Dubrovnik gehört auf jede Kroatien Roadtrip Route. Meine Erfahrungen und Tipps zu Dubrovnik kannst du in diesem Beitrag lesen: Dubrovnik Sehenswürdigkeiten & Tipps
Hier findest du auch die Campingplatz-Empfehlung.
Für die Fahrt von Primošten nach Dubrovnik hast du zwei Möglichkeiten: entweder du fährst etwa bis Ploče über die Autobahn, dann schaffst du die Strecke in knapp 4 Stunden.
Oder du machst es so wie wir und nimmst dir einen Tag Zeit für die Fahrt und fährst ganz gemütlich die wunderschöne, zugegebenermaßen seeehr kurvige Küstenstraße ab – (fast) immer entlang der Küstenlinie, durch nette Dörfer und immer mit einem traumhaftem Panorama voraus. Hierfür solltest du 5-6 Stunden reine Fahrtzeit rechnen, je nach Verkehr. Wir haben immer mal wieder Stopps an schönen Aussichtspunkten, zum Frühstücken oder zum Baden gemacht. Eben ein richtiger Roadtrip-Tag.



Split
Eine kroatische Metropole! Split ist die zweitgrößte Stadt in Kroatien.
Hier zeigt sich die sonst von niedlichen Kleinstädtchen geprägte Küste von einer ganz anderen Seite. Schleppender zäher Verkehr, Reihen voller Hochhäuser – aber dann, fast am Ender der Landzunge wieder eine traumhaft schöne Altstadt mit einem ganz eigenen wundervollen Flair. Wir haben hier nur ein paar Stunden spätnachmittags/abends verbracht, was definitiv zu wenig war! Irgendwann kommen wir wieder um noch mehr zu entdecken, das war bestimmt nicht unser letzter Kroatien Roadtrip.
Wir haben uns den (leider sehr überfüllten) Platz des Diokletianpalasts angeschaut, sind durch die im Gewölbekeller angesiedelten Souvenirständchen geschlendert und da uns die erhaltene Gewölbebauweise sehr beeindruckt hat, haben wir das zugehörige Museum besucht (Eintritt: 5€). Diese unterirdischen Kellerbauten des Diokletianpalastes gehören zu den am besten erhaltenen antiken Komplexe dieser Art auf der Welt.
Am Platz der Republik kommt durch die rundumgehenden Arkadenbögen und den Blick aufs Meer direkt venezianisches Feeling auf. In den hier angesiedelten Cafés und Restaurants lässt es sich gut pausieren.
Ansonsten lädt die Altstadt auch dazu ein, einfach ganz planlos hindurch zu schlendern – viele Gässchen, antike Bauwerke und Plätze warten darauf, entdeck und bewundert zu werden. Wenn ich nochmal hierher komme, würde ich auf jeden Fall weitere Teile des Palasts erkunden und tatsächlich mal eine Stadtführung buchen. In Split sind so viele alte Gebäudeteile gut erhalten, deren frühere Nutzung und Geschichte sicherlich interessant ist.
Restaurant-Empfehlung: Restaurant Boom Split
Direkt im Zentrum gelegen mit wirklich zuvorkommendem Service. Es wurde kurzerhand ein neuer Tisch für uns aufgestellt, da grad nichts frei war. Auch das Essen war wirklich sehr gut bei normalen Preisen (z.B. Thunfisch-Steak mit Beilage 24€). Mein Favorit: Zur Vorspeise dieses mega leckere Bruschetta mit Sardellen!
Parkplatztipp: In den meisten Städten ist das mit dem Parken in Zentrumsnähe ja nicht so einfach, ganz anders ist das in Split. Direkt am Bus-/Bahnhof findest du einen großen (kostenpflichtigen) Parkplatz in unmittelbarer Nachbarschaft zur Altstadt. Fußmarsch ins Zentrum: 3 Minuten
Anreise von Dubrovnik: wenn du die zweite Streckenhälfte über Autobahn fährst, dann kannst du mit etwa 3 Stunden rechnen. Bei Landstraße bitte unbedingt eine zusätzliche Stunde einplanen. Grundsätzlich ist die Streckenführung identisch wie von Primošten südwärts nach Dubrovnik.




Nationalpark Plitvicer Seen
Die Plitvicer Seen sind schon eine besondere Naturattraktion und sollten bei einem Kroatien Roadtrip auf keinen Fall fehlen. Die Seen-Landschaft ist ein grün-türkises Paradies aus kleinen Bächen, Farnen, Moosen, Wald, sprudelnden Wasserfällen unterschiedlichster Breiten und Höhen und natürlich den Seen. Wir haben den Nationalpark nach einer sehr stark regnerischen Zeit besucht und hatten Glück, bis einen Tag vorher waren weite Teile der Wege noch gesperrt wegen Hochwasser. Dank der hohen Wassermenge waren die Wasserfälle umso üppiger. Der Park ist sehr schön aufbereitet mit Wegen und Holzstegen an den Seen und Wasserfällen entlang. Zur Erkundung gibt es unterschiedliche Routenvorschläge des Parks.
Wenn es nur nicht so überlaufen wäre…
Wir waren an einem Sonntag zur Hauptbesuchszeit vom späten Vormittag bis Nachmittag dort und würden das so nicht wieder machen. Die Plitvicer Seen sind wirklich wunderschön. Und das empfinden eben seeehr viele andere Menschen auch so und so kommt es, dass man quasi in einer einzigen Menschenschlange dort entlang läuft, da alles relativ schmal ist. Uns hat das nach einiger Zeit wirklich die Laune vermiest, aber vielleicht sind wir da auch einfach empfindlich.
Daher würde ich dir empfehlen, den Nationalpark entweder gleich früh morgens oder dann erst wieder am späten Nachmittag zu besuchen. Sicherlich kannst du so dem extrem hohen Besucherandrang etwas entgehen und die Landschaft in Ruhe genießen.
Bei einem Eintrittspreis von 23,50€ (Hauptsaison Juni-September: 40€) ist es schade, wenn man die Zeit dort nicht genießen kann.
Im Nationalpark gibt es zwei große Campingplätze und auch mehrere Hotels. Wir mögen es aber lieber klein und sind in Jezerce bei einem kleinen Guesthouse auf dem Parkplatz untergekommen. Das Guesthouse Family Varda bietet Campern für einen geringen Preis an, bei Ihnen zu übernachten. Dafür gibt es ein separates Dusch-/WC-Häuschen.
Die Anreise von Split aus solltest du in etwa mit 3 – 3,5 Stunden kalkulieren.






Das war meine Kroatien Roadtrip Route! Hast du auch schon einen Kroatien Roadtrip gemacht? Wie waren deine Erfahrungen? Hast du vielleicht noch einen Tipp?
Ich freue mich auf deinen Kommentar! 🙂


